DAW SE Firmengruppe | Fassadentechnologien | Messe | 250 m²

Immer an der Wand lang


Auf der BAU 2017 sollen Architekten und Planer mit einem Konzept nachhaltiger Urbanität angesprochen werden. Innovative Fassaden- und Beschichtungstechnologien stehen im Vordergrund.


Rough wie auf der
Baustelle

Die BAU München ist Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. Alle zwei Jahre ist die Baumesse Treffpunkt der gesamten Baubranche.

Unver-
schönert
schön.

Fünf Meter hohe Stapel aus Europaletten formen eine abstrakte Skyline mit industriellem Charakter. Vor die Paletten montierte Fassadenmuster verschmelzen mit aus der Unterkonstruktion wachsenden Pflanzen zu einem modernen Bild begrünten, urbanen Raums.
Die Silhouette erinnert an ein urbanes Stadtbild. Aus den bewusst gesetzten Sichtlücken auf die Unterkonstruktion wachsen Pflanzen und vermitteln neben Ressourcenschonung den Anspruch an Natürlichkeit für die Umgebungen des Menschen.

Nachhaltig.
Inspirierend.

Die in der Palette vereinten Eigenschaften wie Stabilität und nahezu endlose Wiedereinsetzbarkeit rund um den Globus transportieren die Nachhaltigkeitsaussagen. Der offene Rohbau des Doppelstocks schafft Kontrast zu den handwerklich korrekt gefertigten Exponaten. Keine weitere Oberfläche erhält ein Finish.

Down-
to-earth
Upcycling

Integration

Mittels VR-Brillen erleben Besucher die Caparol-Farbwelten interaktiv und räumlich in 3D. Das FarbDesignStudio (FDS) zeigt die neuen Farbtrends, digitale Tools animieren zum virtuellen Umgestalten der Fassaden.

Rough wie auf der Baustelle und sneak wie die fertige Architektur: fünf Meter in die Höhe ragende Säulen geben den Fassaden eine Präsentation im Format 1:1. Verarbeitung, Aufbau, Oberfläche und Lichteinfall werden den Fachleuten zur Begutachtung vorgelegt und belegen in ihrer Qualität den Anspruch der DAW. Ein Industrieboden aus eigener Herstellung wird vor Ort gegossen und macht die Fläche zu einem begehbaren Muster.

Hanf kann offensichtlich einiges dämmen.
Dennoch waren am Ende keine echten Pflanzen zu sehen...

Tom, Projektmanager MIKS